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Warum Bäume so wichtig sind?

Auf unsere, im Dezember ins Leben gerufene, Initiative “1 Product = 1 Tree” sind wir besonders stolz: Gemeinsam mit Eden Reforestation Projects und mit Deiner Hilfe schützen wir die Natur und kämpfen gegen Klimawandel, Hungersnot und Armut - und zwar mit Bäumen. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum wir uns dafür entschieden haben und welchen positiven Einfluss Bäume auf das Leben von Mensch, Tier und Natur haben.

Die Gründe, warum wir uns für die Baumpflanzinitiative entschieden haben und der positive Einfluss auf Mensch und Natur.

Der Wald ist ein wahrer Klimaschützer

Die Wirkung des Waldes auf die Luft

Der Wald ist ein wichtiger Kohlenstoffspeicher. Denn jeder Baum bindet im Schnitt zwischen 10 und 15 Kilogramm CO2 pro Jahr. In den lateinamerikanischen Tropen bindet ein Baum in den ersten zwanzig Jahren im Schnitt etwa 16 Kilogramm CO2 pro Jahr und eine Buche in den lokalen Wäldern bindet in etwa 12,5 Kilogramm CO2 pro Jahr und wandeln diese in Sauerstoff um. Ein ausgewachsener Baum liefert jeden Tag etwa so viel Sauerstoff wie 10 Menschen zum atmen brauchen. Das sorgt für Luft zum atmen und verlangsamt als eine Art natürliche Klimaanlage oder Luftfilter auch den Klimawandel.

Bäume reinigen unser Wasser

Die Bäume dienen zudem zum Erhalten des ökologischen Gleichgewichts. Die Wälder speichern sowie reinigen Niederschläge und sind für den Wasserkreislauf und somit auch für unser Trinkwasser wichtig.

Bäume als Retter bei Naturkatastrophen

Im Dezember 2004 gab es bei einem schrecklichen Tsunami an der Küste des indischen Ozeans über 350 000 Tote, weil es keine Bäume gab. Diese wären essentiell gewesen, um den Tsunami vor dem Eindringen auf das Land zu stoppen. Viele unserer aufgeforsteten Flächen befinden sich in Küstenregionen, die das Inland als natürliche Barriere vor Naturkatastrophen wie Tsunamis und Überschwemmungen schützen.  Dadurch bleibt mehr fruchtbares Land erhalten und die Ausmaße von Naturkatastrophen können verringert werden - zum Wohle und Schutz von Mensch und Natur.

Fruchtbarer Boden durch Bäume

Fast 90 Prozent aller in extremer Armut lebenden Menschen sind auf den Wald angewiesen. Sie beziehen Nahrung und Wasser primär aus den umliegenden Wäldern, die meist der Rodung zum Opfer fallen. Zurückbleiben unfruchtbare Böden, kurzzeitige Erträge und niedrige Grundwasserspiegel. Aufforstung sorgt im Gegenzug für eine langfristige Aufwertung der Bodenqualität. Auch für die nachfolgenden Generationen schaffen wir dadurch eine Existenz- und Lebensgrundlage.

Der Wald und die positive Wirkung auf den Menschen

Der Wald kann sich zudem positiv auf die Gesundheit auswirken. Bäume und die Natur stehen durch das Versenden von Botenstoffen dauerhaft in Austausch. Dies ist nicht nur für deren Lebensgrundlage wichtig, sondern hat auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen. Studien ergaben, dass bereits eine Woche Bewegung im Wald und in den Bergen die Entzündungsparameter im Blut signifikant abfallen lässt. Die positive Wirkung des Waldes ist damit nicht zu unterschätzen.

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