Reishi

Bild: Shutterstock, Biotiva

Reishi - ein Pilz als Multitalent 

Ursprünge des Allrounder-Pilz Reishi

Unter den Botanikern wird dem Reishi-Pilz der Name Ganoderma Lucidum oder als Glänzender Lackporling zugeschrieben. Heilpilze spielen zudem in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) eine große Rolle, weswegen auch Reishi kein unbekannter Name ist. Im Laufe der Zeit erhielt er den Spitznamen Vitalpilz. In China wird er auch Ling Zhi genannt - dies bedeutet übersetzt so viel wie Pilz der Unsterblichkeit.


Ursprünglich kommt der Pilz aus Asien, mittlerweile ist er aber weltweit erhältlich. So gedeiht er auch in Europa, wie zum Beispiel bei unserem Experten für Heilpilze Professor Dr. Andrei Gregori. “Schließlich findet man sie am Gemüsestand zwischen Kohl und Salat und sie wachsen exakt wie diese Pflanzen im Boden. Doch die Zuordnung zum Reich der Pflanzen ist nicht ganz richtig. So haben sie keine echten Wurzeln, keine Blätter und kein Blattgrün (Chlorophyll). Sie sind keine Pflanzen, keine Tiere, keine Bakterien, sondern bilden ihr eigenes Pilzreich.”, beschreibt Gregori Pilze. Mehr lesen

Wie sieht Reishi aus und wo gedeiht er am Besten?

Er hat einen rötlich-braunen Hut, wächst etwa bis zu einer Höhe von bis zu 20 Zentimetern und hat einen Durchmesser von bis zu drei Zentimetern. Damit ist er wahrlich ein Schwergewicht. In der Natur versteckt sich der Reishi-Pilz meist in Laubwäldern oder in der Nähe von Nadelhölzern und Hecken.

An Reishi muss man sich gewöhnen

Die Einnahme sollte je nach Bedarf mit ca. 1 -2 Teelöffeln pro Tag und viel Wasser erfolgen. Anfangs macht sichd er Pilz teils bemerkbar, nach einer gewissen “Eingewöhnungsphase”, stellt sich der Körper allerdings auf den Pilz ein. Eine Absprache mit dem Arzt oder der Ärztin kann hier ebenfalls ratsam sein. In Deutschland zählt der Pilz nicht als Arzneimittel, sondern als ein Nahrungsergänzungsmittel. Dadurch gelten keine definierten, standardisierten Produktionsbedingungen, weswegen sogar gesundheitsschädliche Stoffe und Pestizide enthalten sein können. Wir bei Biotiva achten daher sehr genau darauf, dass wir zuverlässige Kooperationspartnerschaften schließen und unsere Produkte, wie auch der Reishi, aus kontrolliertem Anbau stammt. Hierfür hilft die Kennzeichnung mit Siegeln.

Lecker, lecker Reishi - so einfach ist das leider nicht

Wer sich traut, kann den Pilz natürlich pur in einen Smoothie geben oder in ein Glas Wasser oder Tee rühren. Normalerweise ist der Reishi allerdings kein typischer Speisepilz, so wie Sie das vermutlich beispielsweise von Champions kennen. Denn er ist ziemlich hart und zäh und hat im Geschmack eine sehr bittere Note. Daher landet er eher selten in der Pfanne, sondern wird meist als Präparat in Kapsel- und Tablettenform oder als Pulver verzehrt. Sollten Sie dennoch auf der Suche nach inspirierenden Gerichten sein, besuchen Sie uns gerne auf unserer Rezeptseite.

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