Bild: Shutterstock, Biotiva

Das Eiweiß in Pflanzen

Du hast Hunger auf Burger? Also nichts wie ab in den Supermarkt. Da stehst du nun vor einem Kühlregal mit unterschiedlichen pflanzlichen Patty-Alternativen. Auf den Verpackungen fällt der Slogan “auf Basis von Sojaprotein”, “auf Basis von Erbsenprotein”, “auf Basis von Weizenprotein” auf. Das kennst du schon von veganen Joghurt- oder Milchalternativen, auf welchen oft “auf Basis von Lupinen”, “auf Basis von Mandel”, “auf Basis von Hafer” steht. Doch was hat es mit den Proteinen in den veganen und vegetarischen Fleischprodukten eigentlich auf sich?

Wo kommen pflanzliche Proteine vor?

Wie du schon bemerkt hast, gibt es verschiedensten Arten von pflanzlichen Proteinen und darauf basierenden Produkten. Die Rohstoffe, wie Weizen, Soja oder Erbsen werden vor allem in veganen oder vegetarischen Burgerpattys verwendet, da sie herkömmlichem Fleisch sehr ähneln. Aus diesem Grund werden sie oft Fleischanaloga genannt. Mit Hilfe dieser Basis und einigen Gewürzen ahmen die Konsistenz und den Geschmack von herkömmlichen Chicken Burgern, American Breakfast-Pattys, Würstchen, Cordon Blues und Nuggets nach.

Neben der verarbeiteten Form kommen Proteine auch in unverarbeiteter Form in vielen Lebensmitteln vor. Als Beispiel können Hülsenfrüchte (wie Linsen, Bohnen, Lupinen oder Erbsen), Vollkornprodukte, Nüsse, Saaten und Pseudogetreide, wie Amaranth genannt werden.

Wo steckt wie viel “Protein drinnen”?

Jedes pflanzliche Lebensmittel hat Eiweiß in den Pflanzenzellen. Doch der Anteil an Eiweiß unterscheidet sich von Produkt zu Produkt. Viele Gemüsesorten, wie Gurken, Zucchinis, Karotten und Feldsalat haben einen sehr geringen Anteil an proteinreichem Eiweiß. Um genau zu sein, sind es bei Gurken zwei Gramm Protein je 100 Gramm. Hülsenfrüchte oder Linsen beispielsweise haben fünfmal so viel Eiweiß. Weitere gute Quellen sind Vollkornbrot und Vollkornnudeln. Noch besser sind Nüsse, Saaten und Samen. 20 bis 30 Gramm je 100 g Lebensmittel sind hier ein normaler Wert. Da sie aber viel Energie liefern, reichen kleinerer Portionsgrößen völlig aus. Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte hingegen können in viel größeren Mengen den Speiseplan bereichern.

Bild: Shutterstock, Biotiva, auf Basis von Sportnahrung Engel

Wie steht es um die Nachhaltigkeit bei pflanzlichen Proteinen?

Die pflanzlichen Proteinquellen können direkt für die menschliche Nahrung angebaut werden, wohingegen tierische Proteinquellen mehrere Produktions- und Verarbeitungsschritte benötigen. Zucht, Haltung und Mast von Nutztieren verbrauchen weitaus mehr Ressourcen, wie Wasser, Energie und Nutzfläche, und produzieren mehr Klimagase. Zudem werden bei der tierischen Haltung auch pflanzliche Produkte verbraucht, da diese als Futter für die Tiere dienen.

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